Aktuelles

19.03.2026: Förderanträge jetzt digital über die FMP Bayern einreichen

Ab sofort ist die Antrag­strecke des Förder­programms „Radoffensive Klima­land Bayern“ auf der Förder­management­plattform (FMP) des Bayerischen Staats­ministeriums für Digitales verfügbar. Durch die Live-Schaltung können Kommunen Förder­anträge voll­ständig digital und zentral über die FMP einreichen und bearbeiten. Erforder­liche Unter­lagen lassen sich strukturiert über­mitteln und der Bearbeitungs­stand kann online nachverfolgt werden - im direkten Aus­tausch mit der jeweils zuständigen Bewilligungs­behörde. Damit wird ein weiterer Schritt zur Digitalisierung der Förder­verfahren im Freistaat Bayern umgesetzt. Melden Sie sich in der FMP an, um die Antrag­strecke zu nutzen.

Startseite der Fördermanagementplattform
© StMD

22. Juli 2024: Eröffnung der Stahlseilbrücke über die Isar bei Ismaning

Am 22. Juli 2024 fand die feierliche Eröffnung der neuen Fahrrad­brücke zwischen dem Ismaninger Ortsteil Fischer­häuser und Garching über die Isar statt. Die moderne Schräg­seil­brücke mit einer Spann­weite von 96 Meter schafft eine wichtige und attraktive Anbindung für Radfahrende und Zufuß­gehende von Ismaning zum Campus der Technischen Universität München. Der Freistaat hat das inter­kommunale Projekt mit Gesamt­kosten von rund 4 Millionen Euro mit 80 Prozent aus dem Programm der „Radoffensive Klimaland Bayern“ gefördert. Damit erhielt die Gemeinde Ismaning damit die bisher höchste Förder­summe in Höhe von 3,23 Millionen Euro aus dem Programm der Radoffensive.

Stahlseilbrücke über die Isar bei München
© StMB

7. Juni 2023: Spatenstich in Nürnberg für den Bau einer Fahrradstraße

Der Spaten­stich in Nürnberg hat einen doppelten Effekt: die geplante Fahrrad­straße vom Maxtor­graben bis Nordring ist zugleich Teil der Rad­schnell­verbindung Nürnberg – Erlangen. Mit geschätzten 4,6 Millionen Euro Bau­kosten ist sie eines der größten Projekte der Rad­offensive. Der Bau der Fahrrad­straße wird durch den Freistaat über die Radoffensive Klimaland Bayern mit 2,166 Millionen. Euro gefördert.

Der Oberbürgermeister von Nürnberg, Marcus König, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Verkehrsminister Christian Bernreiter und Innenminister Joachim Herrmann vor der Baustelle für die Fahrradstraße in Nürnberg.
© StMB

1. Juni 2023: Aufnahme von 17 weiteren Projekten in die Radoffensive Klimaland Bayern

Verkehrsminister Christian Bernreiter hat 17 weitere Projekte aus ganz Bayern in die Radoffensive Klimaland Bayern aufgenommen und Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Kommunen symbolische Urkunden überreicht. „Ich freue mich sehr, dass 2023 wieder zehn Millionen Euro im Haushalt zur Verfügung stehen und wir damit weitere Kommunen in das Programm aufnehmen können“, so Bernreiter. Eine Übersicht über die ausgewählten Projekte sowie Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier.

Verkehrsminister Christian Bernreiter (vorne links) mit den Vertreterinnen und Vertretern der  Kommunen und Verbände
© StMB

25. Mai 2023: Baubeginn in Hunding in Niederbayern

Mit dem Spatenstich in Hunding in Niederbayern ist im Mai 2023 ein weiteres Projekt der Radoffensive in die Umsetzung gestartet. Der Ausbau des Sonnen­wald­wegs schafft eine wichtige und direkte Radverbindung im örtlichen Radnetz zwischen Hunding und Schöfweg. Der Freistaat fördert das Projekt mit 128.000 Euro.

Spatenstich für den Fahrradweg in Hunding
© StMB

15. November 2022: Erster Spatenstich und Verkehrsfreigabe

Im Mai 2022 konnte der sechs Kilometer lange Forstweg „Eisenstraße“ östlich von Erlangen für den Verkehr freigegeben worden. Die Eisenstraße ist das erste fertig­gestellte Ausbau­projekt im Rahmen der Radoffensive Klimaland Bayern. Mit einer Förderung des Staats­ministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr in Höhe von 323.000 Euro haben die Bayerischen Staatsforsten den Weg radverkehrs­gerecht ausgebaut. Für einen natur­nahen Ausbau wurde als Fahrbahn­belag eine Mischung von Hartgestein-Splitt und Edel­brech­sand genutzt. Weitere Informationen geben die Bayerischen Staatsforsten.
Im September 2022 konnte der Spatenstich für die Bauarbeiten zur Errichtung einer Radweg­brücke bei Ismaning über die Isar erfolgen. Die neue Brücke wird Ismaning besser mit der Technischen Universität München in Garching verbinden. Mit einer Förder­summe von rund 2,5 Millionen Euro ist die Radweg­brücke bei Ismaning das größte Projekt aus der Radoffensive im Jahr 2022. Die abschließenden Arbeiten an der Brücke sind für Ende Herbst 2023 vorgesehen. Weitere Informationen gibt die Gemeinde Ismaning.

Ein Forstweg, auf dem zwei Radfahrer fahren
© StMB

1. August 2022: Umsetzung von 26 Projekten gestartet

Von den 27 Radprojekten, die im Mai 2022 in die Radoffensive aufgenommen wurden, sind 26 Projekte in die weitere Umsetzung gestartet. Für den überwiegenden Anteil der 26 Projekte wurden Förder­anträge bei den Bezirks­regierungen eingereicht, die übrigen Anträge werden bis Oktober 2022 erwartet. Für zehn Projekte wurde bereits dem Projekt­beginn zugestimmt, so dass hier die Planungs- und Bau­arbeiten starten können.

21. Juni 2022: Vereinbarung zur Förderung von Radwegen im Staatswald abgeschlossen

Das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) und die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben ihre weitere Zusammen­arbeit auf eine neue Grund­lage gestellt. Dazu haben beide Parteien eine Vereinbarung über den Ausbau von Wald­wegen für den Rad­verkehr abgeschlossen. Auf dieser Grundlage soll künftig die Realisierung von Radwegen im Staats­wald vollständig durch die Staatsbau­verwaltung gefördert werden. Kommunen, die Radwege im Staats­wald realisieren wollen, stimmen die Planungen eng mit den Bayerischen Staats­forsten ab.

Bei Projekt­realisierung sollen die Kommunen eine Pflege­vereinbarung zum laufenden Wege­unterhalt mit den Bayerischen Staats­forsten abzuschließen. Das Muster für eine solche Pflege­vereinbarung sowie die Inhalte der Vereinbarung über den Ausbau von Wald­wegen für den Radverkehr erhalten Sie auf Anfrage von den Bayerischen Staats­forsten.

25. Mai 2022: Aufnahme von 27 Projekten in die Radoffensive Klimaland Bayern

Verkehrsminister Christian Bernreiter hat heute Kommunal­vertreterinnen und -vertreter für 27 ausgewählte Radverkehrs­projekte in die Radoffensive aufgenommen. Eine Liste der Kommunen und eine Beschreibung der Projekte ist hier abrufbar. Die Presse­mitteilung sowie Fotos von der Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite des Verkehrsministeriums.

Gruppenfoto mit Verkehrsminister Christian Bernreiter und den Kommunalvertreterinnen und -vertretern für 27 Fahrrad-Projekte der Radoffensive "Klimaland Bayern". Sie stehen auf einer Treppe im Foyer des Bauministeriums . Die Kommunalvertreter halten jeweils eine Urkunde.
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21. März 2022: Zwischeninfo aus der Bewertungsphase

Im Bewerbungs­zeitraum haben sich 206 Kommunen mit 325 Projekt­ideen beworben. Die große Zahl an Bewerbungen zeigt das hohe Engagement und die große Bereit­schaft der Kommunen, an einer nachhaltigen und klima­freundlichen Nahmobilität und damit an Verbesserungen der Radverkehrs­infrastruktur zu arbeiten. Dabei zeigt sich das Interesse der Kommunen in gleicher Weise aus den Städten als auch aus dem ländlichen Raum. Die Auswahl der Projekte für dieses Modell­vorhaben wird keine leichte Aufgabe. Wichtig wird es sein, mit den ausgewählten Projekten einen möglichst passenden Querschnitt exemplarischer Lösungs­ansätze aufzuzeigen. Die Mitteilung zur Projekt­auswahl wird im Mai 2022 erfolgen.

1. März 2022: Ablauf der Bewerbungsphase

Mit Ablauf des 28. Februars 2022 ist die Bewerbungs­phase abgeschlossen. Wir sagen DANKE für Ihre Bewerbungen! Und so viel können wir schon sagen: Das Engagement für den Radverkehr vor Ort in den Städten und Gemeinden ist beeindruckend!

4. Februar 2022: Pressekonferenz zur Bayerischen Radoffensive

Mit der Radoffensive gibt der Freistaat seiner Radverkehrs­förderung einen weiteren großen Schub. Zur Presse­mitteilung und zur aufgezeichneten Presse­konferenz der Bayerischen Radoffensive gelangen Sie hier.

16. Dezember 2021: Begrüßung und Start der Radoffensive

Der Freistaat Bayern hat ein klares Ziel vor Augen: Bis 2040 wollen wir klima­neutral sein, und es ist unsere Verantwortung als Politik, dass wir unsere Themen klug mit der Ökologie verbinden. Darum wollen wir den Radverkehrs­anteil in Bayern deutlich steigern. Die Radoffensive Bayern spielt hier eine ganz wesentliche Rolle.

Mit der Radoffensive des Freistaats setzen wir auf innovative Modelle, die wir vor allem in den größeren Städten einsetzen werden. So verbessern wir das Miteinander der Verkehrs­mittel und berücksichtigen das knappe Flächen­angebot.

Im ländlichen Raum bringen wir den Ausbau der vorhandenen Wege im Wald oder an den Bahn­linien voran und fördern so die inter­kommunale Zusammenarbeit.