Marktplatz Bayreuth
© Hirner und Riehl, München

Aktuelles aus der Städtebauförderung

Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus der Städtebauförderung.

Impulsveranstaltung „Lebenswerte Stadt der Zukunft – klimagerechtes Planen und Bauen“

Die Wohnanlage Enzianstraße des Studentenwerks München ist mit viel Grün ausgestattet.
© Tanja Kernweiss

Am 5. Oktober 2022 haben der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Christian Bernreiter und der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber, MdL gemeinsam zur kompakten Impulsveranstaltung „Lebenswerte Stadt der Zukunft – klimagerechtes Planen und Bauen“ ab 16 Uhr im Munich Urban Colab eingeladen.

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Neue Best-Practice-Beispiele aus der Städtebauförderung

Das Foto zeigt den Eingangsbereich des saniertes Hauses mit Treppe und Natursteinfassade
© Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr stellt den Städten, Märkten und Gemeinden Projektblätter zu den Best-Practice Beispielen von umgesetzten Städtebauförderungsmaßnahmen zur Inspiration und zur Orientierung zur Verfügung.

Diese sind nach den aktuellen Themenschwerpunkten von Zentren stärken, Innenentwicklung und Flächensparen über Wohnen im Bestand bis hin zu Klimaschutz und Klimaanpassung und vielen mehr sortiert.

Die Projektblätter zu den Beispielen finden Sie hier.

Freistaat und EU unterstützen Kommunen bei der Verbesserung der Energieeffizienz

Nahwärmenetz der Stadt Kaufbeuren
© Stadt Kaufbeuren

Ein neues Förderprogramm schont die kommunalen Kassen gleich zweifach. Der Freistaat bezuschusst gemeinsam mit der Europäischen Union Investitionen von Gemeinden in die Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastrukturen. Langfristig sinken damit auch die Heiz- und Betriebskosten der geförderten Einrichtungen. Insgesamt 48 Millionen Euro von EU und Freistaat stellt das Bauministerium zur Verfügung. Bewerbungen sind bis 28. Oktober 2022 möglich.

Der Projektaufruf und ein Online-Antragsformular können hier abgerufen werden: www.eu-staedtebaufoerderung.bayern.de

Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2022

Foto: Bikepark Engelhardpark Kempten
© Regierung von Schwaben

Knapp 28,7 Millionen Euro Finanzhilfen von Bund und Freistaat Bayern stehen 2022 im Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten für 41 bayerische Städte, Märkte und Gemeinden zur Verfügung. Mit einem Investitionspakt unterstützt der Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Bund die Sanierung und den Ausbau von Sportstätten. Damit fördern Freistaat und Bund die Gesundheit der Bevölkerung und gleichzeitig die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration aller Bürgerinnen und Bürger. Der Investitionspakt ergänzt die Städtebauförderung und unterstützt bayerische Städte, Märkte und Gemeinden bei einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Entwicklung. Insbesondere Maßnahmen zum Klimaschutz, der Klimaanpassung und der Barrierefreiheit stehen hierbei im Fokus.

Der Fördersatz für Gemeinden liegt bei 90 Prozent der förderfähigen Ausgaben.

Weitere Informationen und die Maßnahmenliste finden Sie hier.

Freistaat unterstützt Gemeinden bei Entsiegelung und Sanierung von Brachen

Der neue Stadtteil Hubland in Würzburg wurde auf einer ehemaligen militärischen Brachfläche entwickelt.
© Würzburg

Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt der Freistaat verstärkt Gemeinden bei der Revitalisierung und Renaturierung von Brachflächen. Das Bauministerium stellt dafür insgesamt 30 Millionen Euro von EU und Freistaat zur Verfügung. Gemeinden können sich bis 28. Oktober 2022 um die Fördergelder bewerben.

Der Projektaufruf und ein Online-Antragsformular können hier abgerufen werden: www.eu-staedtebaufoerderung.bayern.de

 

Gemeinsame Tagung der Wohnraum- und Städtebauförderung vom 30. Mai 2022

Logo der gemeinsamen Tagung der Wohnraum- und Städtebauförderung in Bayern 2022.
© StMB

Der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, hat am 30. Mai 2022 zur diesjährigen Gemeinsamen Tagung der Wohnraum- und Städtebauförderung in der Tafelhalle in Nürnberg eingeladen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen in diesem Jahr auf den Fragen:

  • Wie können wir unseren Lebensraum klimagerecht gestalten?
  • Wie kann das sozialverträglich gemeistert werden?
  • Wie lässt sich die Umsetzung finanziell darstellen?

Expertinnen und Experten haben die Themen mit Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion und anhand von Best-Practice-Beispielen aus den bayerischen Städten, Märkten und Gemeinden beleuchtet.

Das Format dient der Information über aktuelle fachliche Entwicklungen und als Vernetzungsplattform zwischen den Kommunen, Planungsbüros und Bewilligungsstellen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Fotos der Tagung finden Sie hier.

Tag der Städtebauförderung am 14. Mai 2022

Im kommunalen Förderprogramm werden beispielsweise in Fürth Höfe als Treffpunkte für die Bewohnerinnen und Bewohner aufgewertet und begrünt.
© msh Stadtplanung GbR

Am Samstag, den 14. Mai 2022, feiern die bayerischen Städte, Märkte und Gemeinden den deutschlandweiten Tag der Städtebauförderung. Viele Gemeinden warten mit spannenden Aktionen auf. Informationen hierzu finden Sie unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

Der Tag der Städtebauförderung findet dieses Jahr unter dem Motto „Wir im Quartier“ statt. Das Motto zeigt sehr gut, wie wichtig öffentliche Orte für das Zusammenleben sind. Die Städtebauförderung sorgt für die Integration und Teilhabe aller. Starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld und ein gutes Leben in der Nachbarschaft – die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente und zentrale Säule der Stadtentwicklung.

Mehr als 1.200 bayerische Städte, Märkte und Gemeinden erhielten seit Beginn der Städtebauförderung im Jahr 1971 insgesamt rund 7 Milliarden Euro von EU, Bund und Freistaat zur Stärkung ihrer Stadt- und Ortszentren. Mit den Finanzhilfen und dem Know-how der Städtebauförderung ertüchtigen wir seit über 50 Jahren erfolgreich und nachhaltig Ortskerne und Innenstädte. Die Städtebauförderung ist ein lernendes Instrument, das sich immer wieder den aktuellen Herausforderungen annimmt und stellt. Ganz aktuell werden mit der Förderinitiative „Leerstand nutzen – Lebensraum schaffen“ die bayerischen Städte, Märkte und Gemeinden mit Städtebauförderungsmitteln bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen zur Schaffung von Wohnraum für ukrainische Flüchtlinge unterstützt.

Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Mobilitätskonzepte für Wohnquartieren helfen dabei, Flächen und Emissionen zu sparen und innovative Mobilitätsangebote zu realisieren“

Cover der Broschüre Mobilitätskonzepte in neuen Wohnquartieren
© StMB

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) hat im Auftrag des Ministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr untersucht, wie Mietertickets und wohnquartiersbezogene Mobilitätskonzepte in Bayern helfen können, den Bau von Stellplätzen bei Wohnungsneubauten zu reduzieren, wertvolle städtische Flächen zu sparen, Mietkosten zu begrenzen und zur Lösung städtischer Verkehrsprobleme beizutragen. Die zusammengefassten Ergebnisse und ein Berechnungstool sind nun veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Leerstand nutzen - Lebensraum schaffen

Sechs Arbeiter stehen auf einem Schuttberg im Gebäude während der Sanierungsarbeiten
© Gemeinde Kürnach

Der Freistaat unterstützt die bayerischen Gemeinden und private Eigentümer mit der Städtebauförderung bei der Sanierung leerstehender Gebäude im Ortskern, um Wohnraum für ukrainische Kriegsflüchtlinge und anerkannte Flüchtlinge zu schaffen. Vor allem dann, wenn das Gebäude bis vor kurzem noch als Wohnhaus genutzt wurde, wird oft eine einfache Sanierung ausreichen. Mit einem Fördersatz von 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben ist der finanzielle Beitrag des Staates dazu außerordentlich hoch. Finanz- und strukturschwache Gemeinden erhalten einen Fördersatz von 90 Prozent.

Weitere Informationen zur Förderung finden Sie hier.

Hochwasserhilfen 2021 – Wiederherstellung der Infrastruktur in den Gemeinden

Schuttberge nach Hochwasser 2021
© Landkreis Berchtesgadener Land

Die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 haben in mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten des Freistaats Bayern erhebliche Schäden verursacht. Die Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen dieser Katastrophen werden aus dem nationalen Fonds „Aufbauhilfe 2021“ finanziert. Hierzu wird nach Abstimmung mit dem Bund auch ein Programm zur Wiederherstellung der Infrastruktur in den betroffenen Gemeinden Bayerns aufgelegt. Informationen dazu finden Sie hier.

36 Millionen Euro Finanzhilfen aus der EU-Innenstadt-Förderinitiative für bayerische Städte, Märkte und Gemeinden

© StMB

Der Wiederaufbaufonds der Europäischen Union stellt den Regionen Europas über das Programm REACT-EU Mittel zur Verfügung, um die Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und den Übergang zu einer nachhaltigen, digitalen und insgesamt zukunftsfähigen Wirtschaft zu unterstützen. Ziel der Förderinitiative ist es, Synergien zwischen städtebaulicher und gewerblicher Entwicklung herzustellen.

Durch die Verbesserung der lokalen Infrastruktur und die Anpassung der Innenstädte an digitale, klimatische und energetische Herausforderungen soll die Bedeutung des Standorts Innenstadt für das Gemeinwohl gestärkt werden. Dies findet im operationellen Programm EFRE-IWB 2014-2020 Bayern, in der Maßnahmengruppe 7.5 (REACT-EU) statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.innenstaedte-beleben.bayern.de/eu-initiative.

Rund 200 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel für Bayerns Städte und Gemeinden

Im Rahmen der Bund-Länder-Städtebauförderung unterstützen wir unsere bayerischen Kommunen bei der Stärkung ihrer Ortszentren, der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Revitalisierung von Brachflächen. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und damit auch klimagerechten Stadterneuerung.

Insgesamt stehen 2021 in den drei Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ rund 200 Millionen Euro für 486 Städte und Gemeinden zur Verfügung.

35 Millionen Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm für 258 Gemeinden in Bayern

Die bayerischen Städte und Gemeinden werden im Rahmen des Bayerischen Städtebauförderungsprogramms bei ihren städtebaulichen Maßnahmen tatkräftig dabei unterstützt, auf Innenentwicklung zu setzen, bei der Schaffung von Wohnraum innerörtliche Flächen- und Gebäudepotenziale zu aktivieren und Konversionsflächen zu revitalisieren. Für Gemeinden, die Flächen schonen ist der Fördersatz auf 80 Prozent erhöht. Damit wird eine umweltschonende Ortsentwicklung honoriert. In Ergänzung zum Sonderfonds „Innenstädte beleben“, mit dem die Kommunen schnell auf die Herausforderungen durch Corona-Pandemie reagieren können, sind die Mittel aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm auch für längerfristige Maßnahmen gedacht.

100 Millionen Euro für 279 aus dem Sonderfonds "Innenstädte beleben" für Gemeinden in ganz Bayern

Der Freistaat unterstützt mit dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“ Städte, Märkte und Gemeinden bei der Stärkung und Erhaltung ihrer Ortskerne, besonders um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu überwinden. Hierbei erhalten die Kommunen einen erhöhten Fördersatz von 80 Prozent. Struktur- und finanzschwache Gemeinden können sogar 90 Prozent erhalten. Das Geld stammt aus den Mitteln des Bayerischen Städtebauförderungs-programms und ermöglicht somit eine schnelle und flexible Unterstützung unserer Kommunen. Das Spektrum der förderbaren Maßnahmen reicht dabei insbesondere von städtebaulichen Konzepten zur Weiterentwicklung der Innenstädte, Innenstadtmanagementaufgaben mit dem Schwerpunkt auf Städtebau und Projektfonds zur Innenstadtentwicklung über vorübergehende vergünstigte Anmietung von leerstehenden Räumlichkeiten durch die Gemeinde, bis hin zum Zwischenerwerb leerstehender Einzelhandelsimmobilien.

Staatsministerin Schreyer ehrt Sieger des Bayerischen Landeswettbewerbs 2021

© StMB

Die Sieger des Bayerischen Landeswettbewerbs 2021 „Gemeinsam Orte gestalten“ stehen fest! Staatsministerin Kerstin Schreyer, MdL ehrte 19 Städte und Gemeinden im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Städtebauförderung am 1. Juli 2021. Herzlichen Glückwunsch! Hier kommen Sie zur Aufzeichnung des Live-Streams der Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre Städtebauförderung in Bayern“ vom 1. Juli 2021 in der Allerheiligen Hofkirche in München.

Foto Landessieger

Foto Preisträger

 

Virtuelle Ausstellung „Bayerischer Landeswettbewerb 2021 – Gemeinsam Orte gestalten“

112 Städte, Märkte und Gemeinden aus ganz Bayern haben am Bayerischen Landeswettbewerb 2021 zur modellhaften Stadt- und Ortssanierung teilgenommen. Die Erfolge ihrer Arbeit und die prämierten Einreichungen sind nun in einer virtuellen Ausstellung zu sehen.

Screenshot der virtuellen Ausstellung "Bayerischer Landeswettbewerb 2021 - Gemeinsam Orte gestalten". Im Vordergrund ist ein Play-Button zu sehen, damit man auf das Bild klickt.
© StMB

5 filmische Spaziergänge durch 50 Jahre Städtebauförderung in Bayern

Der Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar hat exemplarisch fünf Erneuerungsgebiete der Städtebauförderung in Bayern besucht. Auf seinen Spaziergängen erfährt er Wissenswertes über die städtebaulichen Sanierungsprozesse vor Ort. In der unmittelbaren Wahrnehmung des Fußgängers tritt die Alltagstauglichkeit der Stadtviertel zutage. Ihr gilt das besondere Interesse des Spaziergangsforschers. Fußgängerinnen und Fußgänger sind für ihn das wesentliche Indiz einer lebendigen Stadt.

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    Unterwegs mit Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar

Broschüre „50 Jahre Städtebauförderung in Bayern“

Titelseite der Broschüre "50 Jahre Städtebauförderung in Bayern - Gemeinsam Orte gestalten"
© StMB

Die Städtebauförderung gibt es seit 50 Jahren. In dieser Zeit hat sich das Gesicht der Städte, Märkte und Gemeinden in Bayern wesentlich verändert – auch dank staatlicher Fördergelder. Der Jubiläumsband „50 Jahre Städtebauförderung in Bayern“ bietet einen profunden Einblick in die gesellschaftliche und bauliche Reichweite der Städtebauförderung. Beispiele aus dem Bayerischen Landeswettbewerb 2021 „Gemeinsam Orte gestalten“ geben Aufschluss über die vielfältige Praxis der städtebaulichen Erneuerung in Bayern. Zu bestellen ist die Publikation hier.

100 Millionen Euro für Sonderfonds "Innenstädte beleben"

© StMB

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat einen Sonderfonds „Innenstädte beleben“ aufgelegt. Mit diesem Fonds erhalten Bayerns Städte, Märkte und Gemeinden 100 Millionen Euro aus Landesmitteln der Städtebauförderung, um den Folgen der Corona-Pandemie in den Innenstädten und Ortskernen entgegen zu wirken.

Das Förderangebot des Sonderfonds „Innenstädte beleben“ reicht von städtebaulichen Konzepten zur Weiterentwicklung der Innenstädte, einem städtebaulichen Innenstadtmanagement, einem Projektfonds zur Innenstadtentwicklung bis hin zur vorübergehenden Anmietung leerstehender Räumlichkeiten durch die Gemeinde. Auch die Restrukturierung großflächiger Einzelhandelsimmobilien, der Zwischenerwerb leerstehender Geschäftslokale, bauliche Investitionen für Zwischennutzungen, kommunale Förderprogramme für Erdgeschossnutzungen oder längerfristige Vorhaben wie bauliche Maßnahmen zur Belebung der Innenstädte können Fördergegenstände des Sonderfonds sein.

Die Anmeldung gemeindlicher Bedarfe ist bis 10. Juni 2021 bei den örtlich zuständigen Bezirksregierungen möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.innenstaedte-beleben.bayern.de.

Modellprojekt „Smart Cities Smart Regions – Kommunale Digitalisierungsstrategien für Städtebau und Mobilität der Zukunft“

Modellprojekt „Smart Cities Smart Regions – Kommunale Digitalisierungsstrategien für Städtebau und Mobilität der Zukunft“
© Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Mit dem Modellprojekt „Smart Cities Smart Regions – Kommunale Digitalisierungsstrategien für Städtebau und Mobilität der Zukunft“ werden Städte, Märkte und Gemeinden bei der Erarbeitung von integrierten digitalen Entwicklungskonzepten (IDEK) unterstützt und übertragbare und praxisnahe Lösungsansätze zur Entwicklung von individuellen Digitalisierungsstrategien aufgezeigt. Das Modellprojekt ist ein gemeinsames Vorhaben der Referate „Städtebau“, „Städtebauförderung“ und „Zukunftsfragen des Wohnens und der Mobilität, demografischer Wandel“.

Im Fokus des Projekts stehen die Auswirkungen der Digitalisierung auf regionaler, kommunaler oder teilräumlicher Ebene sowie die Erarbeitung von Leitbildern, Strategien und Konzepten im Kontext der städtebaulichen Entwicklung, der Mobilität und der Partizipation.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationsflyer zu den Förderinitiativen „Innen statt Außen“ und „Flächenentsiegelung“ der Bayerischen Staatsregierung

© Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Um die Gemeinden bei der Belebung ihrer Ortskerne und beim Flächensparen noch intensiver zu unterstützen, hat die Bayerische Staatsregierung die Förderinitiativen „Innen statt Außen“ und „Flächenentsiegelung“ ins Leben gerufen. Als Teil des Maßnahmenpakets zum Flächensparen der Bayerischen Staatsregierung werden diese seit 2018 erfolgreich im Rahmen der Städtebauförderung umgesetzt.

Mit der Förderinitiative "Innen statt Außen" belohnt die Bayerische Staatsregierung besonderes gemeindliches Engagement für die Innenentwicklung und die Beseitigung innerörtlicher Leerstände. Mit der Förderinitiative "Flächenentsiegelung" erhalten die Gemeinden gezielt Unterstützung, um befestigte oder brachliegende Flächen dauerhaft zu entsiegeln.

Weitere Informationen finden Sie hier.